wheel of death
Website Kapitel 1 = Roter Regenbogenfehleranzeigecursor = Regenbogenfarbe ROT= dem Orange benachbarte Farbe, die am Rande des Sonnenspektrums liegt_smart rainbow 7.0-ROT = Wellenlänge 614.9 nm, binär 111111110111101101111111, dezimal 16743295, #ff7b7f 100% Rot 48.24% Grün 49.8% Blau, Farbtonwinkel 358° 100% Sättigung 74% Helligkeit = Medienkategorie TEXT Text - online Dienst/Plattform/Cloud, eingebettet in iframe/website = docs.google.com___3D-“Triggerobjekt“/Narrativ-ROT in Gefrierbox/ auf 4D Drehtellerbühne (siehe Kapitel 5/Farbe Hellblau-Cyan „SKULPTUResponsiveHOME“/Unity) = Systemfehler 1 = Rindfleisch = Methangas! / 1 Kilogramm Rindfleisch benötigt 12.000 Liter Trinkwasser; die Fleischindustrie ist die Komprimierung einer Lebewesen verachtenden Haltung; durchschnittlich wird in Österreich pro Kopf/Jahr über 100 kg Fleisch verzehrt_ Rindfleisch+ROT-Zuordnung+Lösung = Algorithmus #ff7b7f = BESSER EMPATHISCH UND SMART SEIN, HOMO SAPIENS, ALS ARTVERWANDTES FLEISCH ZU VERZEHREN UND DIE SCHÖPFUNG MIT DEINEN FLEISCHZELLEN ZU ZERSTÖREN!
Etymologie (Quelle: dwds.de):
rot · Röte · Rötel · Röteln · röten · erröten · rötlich · Rotauge · Rotkehlchen · Rotwild

rot Adj. Die Farbbezeichnung ahd. rōt (8. Jh.), mhd. rōt, auch ‘falsch, listig’, asächs. rōd, mnd. rōt, mnl. root, nl. rood, afries. rād, aengl. rēad, engl. red, anord. rauðr, schwed. röd, got. rauþs (germ. *rauda-), daneben (ablautend) aengl. rēod ‘rötlich’ (germ. *reuda-) führt wie Rost2 (s. d.) mit aind. rudhiráḥ ‘rot, blutig’, rúdhiram ‘Blut’, griech. erythrós (ἐρυθρός) ‘rot’, lat. ruber ‘rot’ (s. Rubin, Rubrik), air. rūad ‘rot’, lit. raũdas ‘rotbraun, fuchsrot, rötlich’, aslaw. ruda ‘Erz, Bergwerk’, aruss. rudъ, russ. (landschaftlich) rudój (рудой), rúdyj (рудый) ‘blutrot’ auf eine Wurzel ie. *reudh-, *roudh-, *rudh- ‘rot’. Es handelt sich wohl um die älteste und zugleich in den ie. Sprachen am weitesten verbreitete Farbbezeichnung. Röte f. ‘das Rotsein, rote Färbung’, ahd. rōtī (um 1000), mhd. rœte. Rötel m. Mischung von Ton, Kreide und Eisenoxid, Rötelstein, roter Farbstoff, rœtel(stein) (14. Jh.). Röteln Plur. Kinderkrankheit, bei der sich rote Flecken auf der Haut bilden (2. Hälfte 16. Jh.), älter Rötel Plur. (Mitte 16. Jh.). röten Vb. ahd. rōtēn ‘rot werden, rötlich schimmern’ (8. Jh.), rōten ‘rot machen’ (9. Jh.), mhd. rōten ‘rot sein oder werden’, rœten ‘rot machen’, reflexiv ‘erröten, sich schämen’. erröten Vb. ‘rot werden’, ahd. irrōtēn (10. Jh.), mhd. errōten (auch ‘rot machen’). rötlich Adj. ‘ins Rote spielend, leicht rot’ (15. Jh.), vgl. mhd. rœteleht und rœtec. Rotauge n. ‘Plötze’, ahd. rōtouga (Hs. 13. Jh.), spätmhd. rōtouge, benannt nach einem roten Ring um die Augen. Rotkehlchen n. kleiner Singvogel mit rotgefiederter Kehle und Brust (Anfang 16. Jh.); vgl. ahd. rōtila, rōtilo (Hs. 12. Jh.), frühnhd. rötel (15. Jh.). Rotwild n. Sammelbezeichnung für Edelhirsche (mit im Sommer rötlichbraunem Fell), mhd. rōtwilt.
Das Lied des Idioten, Rainer Maria Rilke, 1906:
„Sie hindern mich nicht. Sie lassen mich gehn. Sie sagen es könne nichts geschehn. Wie gut. Es kann nichts geschehn. Alles kommt und kreist immerfort um den heiligen Geist, um den gewissen Geist (du weißt) –, wie gut. Nein man muss wirklich nicht meinen es sei irgend eine Gefahr dabei. Da ist freilich das Blut. Das Blut ist das Schwerste. Das Blut ist schwer. Manchmal glaub ich, ich kann nicht mehr –. (Wie gut.) Ah was ist das für ein schöner Ball rot und rund wie ein Überall. Gut, dass ihr ihn erschuft. Ob der wohl kommt, wenn man ruft? Wie sich das alles seltsam benimmt, ineinandertreibt, auseinanderschwimmt: freundlich, ein wenig unbestimmt. Wie gut.“ s
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